Influencer Marketing, Kontext und Packlink Pro

Heute ist dank Packlink Pro eine Premiere für mich. Dies ist mein erster Beitrag, für den ich auch noch direkt bezahlt werde. (Also Achtung: Das ist ein sponsored Post!)

Influencer Marketing kennen inzwischen wohl viele. Auch wenn ich mich selbst nicht als ein solcher Influencer bezeichnen würde, scheint es – in diesem Fall – wohl jemand zu tun. Das verrückte dabei ist, dass es sich noch nicht mal um Gamification handelt!

Nun weiß jeder, der mich kennt, dass der richtige Kontext mit das Wichtigste für mich ist. Ich denke Kontext bestimmt am Ende, ob Kommunikation, und somit auch Information, am Ende erfolgreich sein kann. Die heimlichen Stars auf jeder Party, also diejenigen die sich immer sofort zurechtfinden und bekannt sind für gute Gespräche können genau dies intuitiv: Kontext mit ihrem Gegenüber herstellen.

So sagt ja auch der bekannte Social Media Experte Gary Vaynerchuk:

Content ist König, aber Kontext ist Gott.

Dem stimme ich 100%ig zu. So ergibt sich nun also folgende Aufgabe: Wie schaffe ich einen Kontext zwischen dem Auftraggeber dieses Beitrags – der Plattform Packlink Pro – und dem Interesse meiner normalen Leser?

Normalerweise werden meine Beiträge von Personen gelesen, da sich diese für die Themen Gamification oder Social Media interessieren. Nun ist Packlink Pro aber eine Versandplattform. Passt im ersten Moment nicht gerade wie die Faust aufs Auge. Obwohl, immerhin sprechen wir bereits über die Herausforderungen des Influencer Marketings, bezogen auf Social Media und Kontext. Und noch etwas passt und das sogar in meinem ganz speziellen Fall:

Packlink Pro als nützliches Tool & Partner für meine Studentenprojekte im Fach Entrepreneurship.

Nie war es so einfach wie heutzutage, sich als Unternehmer wenigstens mal auszuprobieren. Dank der digitalen Welt, und unterschiedlichsten Plattformen wie WordPress, Amazon, Facebook, Pinterest & Co. kann man sich heute relativ risikolos mal unternehmerisch ausprobieren.

Risikolos, weil kaum Kapital benötigt wird, um – zum Beispiel – einen online Shop zu gestalten, unter einer eigenen Domain zu hosten, Lieferanten zu finden, Produkte einzupflegen, Inhalte bzw. Wissenswertes über diese Produkte zu schaffen und Social Media zu nutzen, um (bezahlt oder organisch) Reichweite und hoffentlich auch Interaktion aufzubauen. Zu letzterem Punkt habe ich vor kurzem hier etwas erzählt:

Nun gibt es Geschäftsmodelle wie z.B. das Droppshipping, bei denen der Lieferant/Hersteller der Produkte in eurem Olineshop diese direkt – und ohne Umweg über euch – zum Kunden liefert. Mit der Logistik habt ihr somit kaum etwas zu tun. Dies kann manchmal vorteilhaft sein. Jedoch ist es auch oftmals notwendig bzw. sogar empfehlenswert, dass man auch diesen Schritt in der eigenen Hand hat. Schließlich handelt es sich hier ja auch um einen direkten Kundenkontakt und der kann Gold wert sein.

Nun ist dieser gesamte Versand- und Logistikbereich eine Welt für sich und es gibt unzählige Dinge zu beachten. Mal davon abgesehen, dass man ständig vergleichen müsste oder sollte, welcher Service gerade das beste Preis/Leistungsverhältnis bietet. Die variiert natürlich je nach Verasandart, -größe, -wert, -zielort, usw..

Dies kann wirklich zu einer Wissenschaft für sich selbst werden und ist somit eher eine Art Pain-in-the-ass für die passionierten Betreiber solch digitaler Businessmodelle. Unter anderem in diese Kerbe schlägt die Packlink. Sieht man sich deren Features mal genauer an, dann lässt sich ein Großteil der versandtechnischen Herausforderungen mit Hilfe dieser Plattform lösen. Jedenfalls soweit ich das beurteilen kann. Was mir aber wirklich gefällt ist, dass sie noch einen Schritt weiter gehen und auch jede Menge nützliche Tipps für Interessierte bieten. So wie in dieser Infographik bieten sie immer wieder interessante Hilfestellungen und Informationen auf ihrem Blog:

nutzen-sie-slow-marketing-infografik

 

Aus meiner Sicht sieht sich der Service daher als mehr als nur eine reine Versandplattform. Sie bieten zusätzlich eine Menge an Insight, Hilfestellungen, Ideen, kreativen Input und Erfahrungen für mögliche Onlineshopping-Einsteiger. Somit sind sie definitiv auch eine weitere Quelle an Wissen, die ich meinen Studenten in der Zukunft gerne als Quelle empfehle, wenn es um das Thema Logistik & Co. geht.

Das ist doch mal ein Kontext, oder? Habe ich auf den ersten Blick auch nicht erkannt, aber es lohnt sich immer wieder, sich auch mit Dingen auseinanderzusetzen, die auf den ersten Blick als weniger attraktiv erscheinen.

Wie immer bin ich auch hier auf eure Meinungen gespannt! Wie seht ihr das so, wenn es um das Zusammenspiel zwischen Content und Kontext geht?

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